Supportive Leadership

Unterstützendes Führen

Inspiriert von der Arbeit Prof. Dr. Gerald Hüthers und seiner Initiative Kulturwandel in Unternehmen und Organisationen lade ich Sie als  Führungskraft ein, die Idee des Supportive Leadership kennenzulernen.

Supportive Leadership  – unterstützendes Führen heißt das neue Führungskonzept das Führungskräfte ermutigt, ihre Mitarbeiter für gemeinsame Ziele zu begeistern und sich mit all ihren Fähigkeiten für die Weiterentwicklung ihres Unternehmens einzusetzen. Diese Kombination aus hoher Leistungsbereitschaft und Schaffensfreude aller Beteiligten erzeugt eine Hochleistungsorganisation, die jedem Mitarbeiter das Gefühl vermittelt, dass es auf ihn ankommt, dass er gebraucht wird und er in seiner persönlichen Weiter-entwicklung gestärkt wird.

Grundlage dafür ist ein unterstützender, wertschätzender und von gegenseitiger Achtung geprägter Umgang aller Beteiligten. So entsteht eine Beziehungskultur, in der einzelne Mitarbeiter, Teams und ganze Unternehmen über sich hinaus wachsen können.

Die drei Säulen von Supportive Leadership

EINLADEN

Im Gegensatz zu äußeren Motivationsanreizen wie Belohnung und Bestrafung laden supportive (unterstützende) Führungskräfte ihre Mitarbeiter ein, sich auf ihre Weise auf eine (neue) Aufgabe einzulassen. Solche Vorgesetzte schaffen es, ihre Mitarbeiter auf der Gefühlsebene zu motivieren. Will man mit Supportive Leadership erfolgreich sein, gilt es, eine beachtliche Hürde zu überwinden. Nämlich ausgerechnet diejenigen auf diese schwierige Reise einzuladen, die einem am meisten Probleme bereiten – die Faulenzer, Drückeberger, Mut- und Lustlosen. Darin liegt eine große Hemmschwelle für Führungskräfte und daran scheitern viele trotz gutem Willen häufig. Denn daran zeigt sich, dass ein unterstützender Führungsstil nicht nur vom Mitarbeiter, sondern gerade auch von der Führungskraft ein Umdenken und Durchhalten erfordert. Führungskräfte, die sich auf diesen Weg begeben, müssen sich ganz neu auf ihre Mitarbeiter einlassen. „Betrachten Sie besonders Ihre schwierigen Mitarbeiter einmal mit ganz neuen Augen: Finden Sie bei allem, was Sie stört, etwas, was Ihnen gefällt – eine Eigenschaft, eine Verhaltensweise, eine Einstellung. Sie müssen Ihren Mitarbeiter mögen, dann sind Sie auf dem richtigen Weg“.

„Die Probleme, die es in der Welt gibt, können nicht mit der gleichen Denkweise gelöst werden, die sie verursacht haben.“ Albert Einstein

ERMUTIGEN

Unterstützende Führungskräfte ermutigen ihre Mitarbeiter, sich auf ihre Art auf eine Aufgabe oder eine Problemstellung einzulassen. Sie vertrauen ihren Mitarbeitern und glauben daran, dass sie den richtigen Weg und eine gute Lösung finden. Und auch hier gibt es eine Hürde für Führungskräfte: Um so handeln zu können, muss man selbst Mut haben und an sich selbst glauben.

INSPIRIEREN

Unterstützende Führungskräfte schaffen es, Mitarbeiter um der Sache willen für etwas zu begeistern. Sie sind ihren Mitarbeitern Sparringspartner, ständiger Begleiter, Berater und Coach. Um das leisten zu können, gibt es auch hier eine klare Voraussetzung: Die Führungskraft muss selbst von der Sache begeistert sein.

Bei der erfolgreichen Umsetzung der unterstützenden Führungskunst helfen uns zwei Grundbedürfnisse, die bereits in der frühen Kindheit herausgebildet werden und die uns unser ganzes Leben lang erhalten bleiben. Das erste ist die Sehnsucht nach Verbundenheit, der Wunsch, dazu zu gehören (Bindungsbedürfnis), das zweite ist der Wille nach Wachstum, der Wunsch, immer wieder über uns hinaus zu wachsen (Wachstumsbedürfnis). Dadurch, dass man seine Mitarbeiter zur Mitarbeit einlädt, ermutigt und im besten Fall inspiriert, erreicht man automatisch durch wertschätzendes und seine Person anerkennendes Verhalten, dass mindestens eines dieser Bedürfnisse angesprochen wird: Dass sich der Mitarbeiter dazugehörig fühlt und dass er an einer sinnvollen, bedeutsamen Aufgabe wachsen kann. Bei unzufriedenen Mitarbeitern sind diese Grundbedürfnisse verletzt: Er fühlt sich unverstanden, nicht genug gefordert oder sieht keine Entwicklungsmöglichkeiten für sich und verhält sich daher abweisend. Im Gegensatz zu bisherigen Annahmen, haben Führungskräfte mit diesen Mitarbeitern kein Problem auf der Verhaltensebene, sondern auf der Haltungsebene. Bei diesen Mitarbeitern muss zuerst wieder Vertrauen aufgebaut werden, dass er sich wieder dazu gehörig fühlt und Chancen für sich sieht. Und das kann dauern.

  • Entdecken und nutzen Sie die Potenziale Ihrer Mitarbeiter!
  • Entdecken und nutzen Sie die Vorteile der kulturellen Unterschiede in Ihrem Team!
  • Seien Sie ein supportive Leader!

Machen Sie scheinbar unmögliches möglich!

Nutzen Sie die Chance Ihr Leben und das Ihrer MitarbeiterInnen zum Besseren zu wenden und rufen Sie mich an: 0171/ 7581878 oder 030/24722345 oder schreiben Sie mir: ines.wanka@t-online.de

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