Konfliktmanagement

Konfliktmanagement ist dann nötig, wenn herkömmliche Interventionen nicht mehr greifen. Wenn Sie merken, dass die Stimmung im Raum sich immer mehr auflädt. Wenn sich Fronten verhärten und erste Beleidigungen fallen.

Hierbei geht es konsequent um Dialog und Vermittlung:

1. an die Stelle von Konfrontation und Angriff treten Gemeinsamkeiten,
2. anstatt über Unterschiede zu streiten wird sich um Verständnis bemüht,
3. statt Schuldzuweisungen zu verteilen werden Lösungen gefunden.

Der Konfliktmanager

  •  sorgt für einen geschützen Rahmen und
  •  ist in seiner Rolle allparteilich. Das heißt alle Konfliktparteien fühlen sich von ihm vertreten.

Seine Aufgabe besteht darin,

  • die Konfliktparteien wieder ins Gespräch zu bringen und
  • gegenseitiges Verstehen zu ermöglichen.

Der Konfliktmanager analysiert die Ausgangssituation, bewertet den Konflikt in Bezug auf die erreichte Eskalationsstufe und zeigt alternative Wege und Vorgehensweisen zur Konfliktlösung auf.
Er unterstützt die Parteien im folgenden Konfliktlösungsprozess.
Das gelingt über einen intensiven und wertschätzenden Austausch von Sichtweisen und Perspektiven. Sobald sich alle Konfliktparteien gehört und verstanden fühlen, können Lösungen entwickelt und Vereinbarungen getroffen werden.

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